Sonntagsbeilage, 21. Dezember 14

Nachdem wir am letzten Sonntag durch das Rom der 1930er-Jahre gelaufen und geschlendert sind und pflichtschuldigst die edlen Zeugnisse der Antike und des Barock besichtigt haben, ist vielleicht ein Kontrast ganz angenehm – keine durch die Jahrtausende gewachsene „Hauptstadt der Welt“, sondern eine am Reißbrett geplante, in Beton gegossene Utopie, errichtet buchstäblich „in the middle of nowhere“ : Wir fahren nach Brasilia (Dt., Eng., UNESCO).
Viel Spaß mit dem sehr englischen Englisch von Robert Hughes.

Schönen vierten Advent!

(mg)

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